Aktionstag 16.6.17 – Es wächst und wächst – Die Hacker

Es wächst und wächst in Gewächshaus 2

Auch dieses Mal hat Roland wieder ganz begeistert gesenst – jetzt erstmals bei nassem Gras, was tatsächlich viel leichter ging, wie er sagt. Ruck zuck war das Rasenstück komplett gemäht! Schaut Euch seine schwungvollen, flüssigen, ästhetischen Bewegungen an!

Auf dem Feld draußen waren die Hacker schwer aktiv: besonders ausdauernd (mehrere Stunden, vielleicht 5 Stunden ?) allen voran Robert & Roland, später dann zusätzliche noch Maresa, Mike und andere. Man sieht deutlich den Unterschied zwischen den Reihen Möhren, wo gehackt bzw. mit der Hand Unkraut gejätet ist und wo nicht! Und wie schön die Rote Bete stehen sowie die Kartoffeln! Auch in den beiden Gewächshäusern wächst es weiter sehr üppig, so z.B. die Zuckerschotenerbsen und die ersten dicken (grünen) Tomaten.

Es wurden lediglich 9 Kisten am Freitag geerntet, das war so wenig wie schon lange nicht mehr an einem Freitag. Viele kommen nun im Rahmen des Selbsterntens an anderen Tagen.

Das Mittagessen vom Koch mit (Kartoffel)Herz war wieder vorzüglich!

Mike ist mittlerweile schon durch und durch grün – am Freitag hatte er sogar schon grüne Beine!

Achtung: Am kommenden Sonntag, 25.06.17 ist um 15 Uhr Permakultur-Vortrag bei uns im GemüseHaus. Bitte weitersagen!

5 Kommentare

  1. Liane sagt:

    Wir hatten gestern ein ganz leckeres Abendessen. Der Mangold ist derzeit ein Traum. So zart und schmackhaft, dann noch Ruccola kleine geschnitten und beides wie Spinat zubereitet. Ht ganz toll geschmeckt. Und weil ich keine soooo begeisterte Köchin bin, gab`s veg. Nuggets dazu. LG Maresa (per sms an mich)

  2. Roland Wiedemeyer sagt:

    Das mit dem Sensen fand ich richtig klasse. zwar habe ich zwei Blasen mit Heim genommen, aber das Opfer war es wert. Ich wusste gar nicht wie anstrengend das Sensen ist und gleichzeitig wieviel Einfühlung es braucht, damit die Sense gut läuft. Am Ende hatte ich drei Wagen voller Mulchmaterial für das Freigelände. Ein schöner Arbeitslohn.
    Wer hat auch Lust das mal zu probieren?
    Franz und Robert können uns gut einweisen.
    Bin gespannt, ob es nächsten freitag auch noch klappt oder ob ich schon wieder alles vergessen habe.
    Wir sehen uns,
    Roland

  3. Carolin sagt:

    Wir haben die gelben Mairübchen in dünne Scheiben geschnitten und ca. 20 Minuten im vorgeheizten im Ofen bei 200 Grad gebacken. Vorher hatte ich sie in Olivenöl gewälzt, etwas Kräutersalz, ein wenig Agavensirup und Paprikapulver hinzu gegeben, ähnlich wie man es macht, wenn man Potato Wedges im Ofen bäckt. Die Rübchenscheiben haben super geschmeckt, als sie ganz weich waren. Mairübchen mal als Küchenstar und nicht nur als Mitbestandteil in Eintöpfen o. ä.! Ich könnte mir auch vorstellen, dass sie sich auch als Gemüsechips sehr gut machen würden …

    • Liane sagt:

      Wow, das klingt nach einem Supertip, das probiere ich auf jeden Fall auch aus! Hast Du die Rübchen geschält?

  4. Carolin sagt:

    Ja, ich hab sie geschält.