Permakulturkurs

Permakultureller Einsatz im Gelände des G-Öko-Landes

Anstehende Termine:

Permakulturkurs - 26.08.2018 - 10:00 bis 17:00





Kommentare

  1. Liane Faust sagt:

    Liebe Aktive und EAM’s
    Ich hatte Spaß, so viel frisches Grün aus unserer 1. EAM Kiste 2017 zu verarbeiten und möchte ich euch an dem Ergebnis teilhaben lassen.
    Die Brennnesseln wurden in gedünsteten Zwiebeln spinatmäßig verarbeitet, die Masse in die Pfannkuchen gestrichen und dann nochmals im Backofen mit Parmesan überbacken.

    Dazu den Salat und ein Glas Rotwein draußen auf der Terrasse serviert – welch ein Genuss!

    Dass wir mit unserem Zusammenwirken etwas Wunderbares schaffen, gibt mir etwas, das sich großartig (fast schon göttlich) anfühlt.
    Danke für euer aller Tun
    Liebe Grüße
    Karin

  2. Liane Faust sagt:

    Hallo Liane,
    danke für die Gemüsekiste, hat geklappt mit S… Lieferung …
    Ich hab tatsächlich auch 2 Blätter nicht gekannt, also die fleischigen und die leicht violettet – ich habe sie vom Geschmack als Kresse eingeordnet und zu Pesto verarbeitet.
    Der Rest ergab mit noch etwas gesammelten Bärlauch eine gute Suppe.
    VLG Fabian

    (Die Photos werden nachgeliefert, ebenso bei Karins Post, wenn wir die technische Umsetzung rausgefunden haben – Liane & Roland)

  3. Carola sagt:

    Da freu ich mich wieder einmal mehr, Teil dieses wunderbaren Projektes zu sein. Leider wird die Schaukel mich wohl nicht aushalten ;(

  4. Peter Scharl sagt:

    Hallo Liane und Roland, hallo @lle!

    GLÜCKWUNSCH! Das ist absolut SUPER dass es jetzt diesen „Blog“ gibt!

    Ich mach den LINK gleich auf die Handzettel für die Präsentation am 4.5. ab 20 Uhr in der Stadthalle in MM rein.

    Gerne bin ich bereit mit in´s „wordpress-Team“ für diesen Blog zu kommen.

    Einen schönen Wintertag – iss schon wirklich gut dass wir die zwei Gewächshäuser haben!

    Ciao Peter

  5. Roland Wiedemeyer sagt:

    Tolles Essen

  6. Liane Faust sagt:

    Ja, das hat genial geschmeckt, obwohl es von der Art her ein bisschen in die Richtung von gefüllten griechischen Weinblättern ging, die ich eher nicht so gerne mag. Wenn man das noch etwas säuerlich eingelegt hätte, hätte kaum einer den Unterschied gemerkt, denke ich.
    Anbei unser Gericht auf dem Photo – die Champignons waren dazu gekauft.

    Bild

  7. Liane Faust sagt:

    „Sunviva“: Diese Tomate gehört allen!

    Ebenfalls ein sehr interessanter Artikel zum Thema!

    „Sunviva“ ist eine ganz besondere Tomatensorte: Sie steht unter einer Open-Source-Lizenz und darf nicht patentiert werden. Damit wird sie nie einem Konzern gehören.

  8. Roland Wiedemeyer sagt:

    Ganz genau vor 12 Jahren hatte ich schonmal ein Angebot beim Kartoffellegen mitzufahren, das hat aber nicht geklappt.
    Kartoffeln sind mein Leibgericht.
    Bereits damals, als ich als Kind mit meinen Eltern und Geschwistern Ferien auf dem Bauernhof gemacht habe, hatte ich den Wunsch mal dabei zu sein, wenn die Kartoffeln gelegt werden. 50 Jahre musste ich darauf warten, bis sich der Wunsch erfüllte.
    Manches dauert eben länger und wird dann aber auch richtig gut.
    Wenn der Peter mal einen Helfer braucht, bin ich gerne dabei.
    Danke, Peter!!!

  9. Cornelia sagt:

    Sag´s mit Blüten – das Essen war einfach wunderbar – ein Salat mit Kräutern, Radieschen und Blüten – alles aus dem Gemüsehaus – DANKE!

    Bild

  10. Cornelia sagt:

    Sag´s mit Blüten – das Essen war einfach wunderbar – ein Salat mit Kräutern, Radieschen und Blüten – alles aus dem Gemüsehaus – DANKE!

  11. Liane sagt:

    Wow, Cornelia, das sieht ja voll appetitlich und einladend aus! Dankeschön für Deinen Beitrag!

  12. Liane sagt:

    Wow, Cornelia, das sieht ja voll appetitlich und einladend aus! Dankeschön für Deinen Beitrag!

  13. Liane sagt:

    Wir hatten gestern ein ganz leckeres Abendessen. Der Mangold ist derzeit ein Traum. So zart und schmackhaft, dann noch Ruccola kleine geschnitten und beides wie Spinat zubereitet. Ht ganz toll geschmeckt. Und weil ich keine soooo begeisterte Köchin bin, gab`s veg. Nuggets dazu. LG Maresa (per sms an mich)

  14. Liane sagt:

    Wir hatten gestern ein ganz leckeres Abendessen. Der Mangold ist derzeit ein Traum. So zart und schmackhaft, dann noch Ruccola kleine geschnitten und beides wie Spinat zubereitet. Ht ganz toll geschmeckt. Und weil ich keine soooo begeisterte Köchin bin, gab`s veg. Nuggets dazu. LG Maresa (per sms an mich)

  15. Roland Wiedemeyer sagt:

    Das mit dem Sensen fand ich richtig klasse. zwar habe ich zwei Blasen mit Heim genommen, aber das Opfer war es wert. Ich wusste gar nicht wie anstrengend das Sensen ist und gleichzeitig wieviel Einfühlung es braucht, damit die Sense gut läuft. Am Ende hatte ich drei Wagen voller Mulchmaterial für das Freigelände. Ein schöner Arbeitslohn.
    Wer hat auch Lust das mal zu probieren?
    Franz und Robert können uns gut einweisen.
    Bin gespannt, ob es nächsten freitag auch noch klappt oder ob ich schon wieder alles vergessen habe.
    Wir sehen uns,
    Roland

  16. Roland Wiedemeyer sagt:

    Das mit dem Sensen fand ich richtig klasse. zwar habe ich zwei Blasen mit Heim genommen, aber das Opfer war es wert. Ich wusste gar nicht wie anstrengend das Sensen ist und gleichzeitig wieviel Einfühlung es braucht, damit die Sense gut läuft. Am Ende hatte ich drei Wagen voller Mulchmaterial für das Freigelände. Ein schöner Arbeitslohn.
    Wer hat auch Lust das mal zu probieren?
    Franz und Robert können uns gut einweisen.
    Bin gespannt, ob es nächsten freitag auch noch klappt oder ob ich schon wieder alles vergessen habe.
    Wir sehen uns,
    Roland

  17. Carolin sagt:

    Wir haben die gelben Mairübchen in dünne Scheiben geschnitten und ca. 20 Minuten im vorgeheizten im Ofen bei 200 Grad gebacken. Vorher hatte ich sie in Olivenöl gewälzt, etwas Kräutersalz, ein wenig Agavensirup und Paprikapulver hinzu gegeben, ähnlich wie man es macht, wenn man Potato Wedges im Ofen bäckt. Die Rübchenscheiben haben super geschmeckt, als sie ganz weich waren. Mairübchen mal als Küchenstar und nicht nur als Mitbestandteil in Eintöpfen o. ä.! Ich könnte mir auch vorstellen, dass sie sich auch als Gemüsechips sehr gut machen würden …

    • Liane sagt:

      Wow, das klingt nach einem Supertip, das probiere ich auf jeden Fall auch aus! Hast Du die Rübchen geschält?

  18. Carolin sagt:

    Wir haben die gelben Mairübchen in dünne Scheiben geschnitten und ca. 20 Minuten im vorgeheizten im Ofen bei 200 Grad gebacken. Vorher hatte ich sie in Olivenöl gewälzt, etwas Kräutersalz, ein wenig Agavensirup und Paprikapulver hinzu gegeben, ähnlich wie man es macht, wenn man Potato Wedges im Ofen bäckt. Die Rübchenscheiben haben super geschmeckt, als sie ganz weich waren. Mairübchen mal als Küchenstar und nicht nur als Mitbestandteil in Eintöpfen o. ä.! Ich könnte mir auch vorstellen, dass sie sich auch als Gemüsechips sehr gut machen würden …

    • Liane sagt:

      Wow, das klingt nach einem Supertip, das probiere ich auf jeden Fall auch aus! Hast Du die Rübchen geschält?

  19. Carolin sagt:

    Ja, ich hab sie geschält.

  20. Carolin sagt:

    Ja, ich hab sie geschält.

  21. Cornelia sagt:

    “ Wermut ist für alles gut“ sagt schon der Volksmund.

    Er ist ein interessantes Kräutlein – und wächst als Busch.

    Hippokrates verwendete den Wermut bei nachlassendem Gedächtnis. Aktuelle Forschungen bestätigen, dass ein Extrakt aus Wermut bestimmte Rezeptoren im Gehirn aktivieren und das Nachlassen der Gedächtnisfunktion bei Alzheimerpatienten aufhalten kann.

    Die Bitterstoffe regen die Produktion aller Verdauungssäfte an (in Magen, Bauchspeicheldrüse und Leber). Wermut hilft also bei allen Arten von Verdauungsbeschwerden, Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln und Blähungen und beim Entgiften.

    Wenn Du keinen Appetit mehr hast, oder das Gefühl, das Essen liegt dir im Magen, gönne deinem Körper vielleicht ein Tässchen Wermuttee. 🙂
    Ich muß zugeben – er ist das Bitterste, an das ich mich erinnern kann aus meiner Kindheit.

    Die andere Alternative wäre ein Apéritif, den man sich selber ansetzen kann. Das klingt doch schon besser, oder?

    Hier seht Ihr Carola, liebevoll ein großes Bündel Wermut im Arm haltend.
    Traut Euch – er läßt sich auch gut einfach in einen bunten Salat hineinschmuggeln.

    Ich wünsche Euch Ein schönes Wochenende Cornelia

    Bild

  22. Liane sagt:

    Mich begeistert der Wermut auch mehr und mehr. Ich möchte unbedingt einen Ableger von dem Riesenbusch, bislang haben die in die Erde gesteckten Ästchen aber noch nicht ausgetrieben. Ich bleibe dran – Du bekommst auf jeden Fall auch ein Pflänzchen, wenn das klappt! Das Kraut ist ganz bestimmt gesund, so wie es schmeckt!!!

    • Cornelia sagt:

      Das wäre super – ich werde gleich mal schauen, was für Standortbedingungen der Wermutbusch braucht. 🙂

  23. Carolin sagt:

    Ich hatte auch Mairübchenblätter von einem besonders schönem Mairübchen mitgenommen und habe sie dann klein geschnitten und in Essig eingelegt, mit etwas Senfsamen, Agavensirup, Kräutersalz und Pfeffer. Ich dachte dabei an das scharfe koreanische sauer vergorene Kimchi aus Chinakohlblättern. Der Geschmack der eingelegten Mairübchenblätter mit Essig ist fein, sie sind eine leckere sauer-scharfe Beilage zu diversen Gerichten, und sie hielten sich bis jetzt einige Tage. Aber wahrscheinlich nicht so viel länger, da ich alles nur mal so schnell gemacht hatte. Es war einfach ein Versuchsballon. Wahrscheinlich ließen sich Mairübchenblätter noch besser mit Salz vergären wie im Kimchi, oder man könnte sie in ein Kimchi mit Chinakohl mit einbauen. Es wäre vielleicht einen Versuch wert. Hier ein veganes Kimchi-Rezept: https://veganerezepte.eu/rezept/kimchi/

  24. Carolin sagt:

    Zwiebeln hatte ich auch noch mit hinein gegeben in die sauer eingelegten Mairübchenblätter.

  25. Carolin sagt:

    Passt zwar jetzt nicht zu dem Post oben, aber trotzdem: Der Gemüsehaus-Salat ist im Moment einfach köstlich. Meine Mama schwärmt auch davon. Heute mit im grünen Salat: Melde, Kapuzinerkresse (Blatt und Blüte), Franzosenkraut, Vogelmiere, Sauerklee, Minze (allles klein geschnitten und aus dem Gemüsehaus), plus ein wenig Zitronenmelisse und Teefenchelkraut aus Eigenanbau. Nach so einem Salat fühlt sich mein Körper so richtig zufrieden und ich fühle mich gut gelaunt und voller Energie! Das Gemüsehausgemüse ist ein Geschenk, auch für mehr Vitaltät, Gesundheit und Lebensfreude! Danke!!!

  26. Ein gut schmeckender Salat passt zu jedem Post.
    Und wenn es so gut schmeckt, dann finde ich es toll, wenn Du diese Begeisterung mit uns teilst, liebe Carolin.

    Ich freue mich auf den nächsten freitag.

  27. Cornelia sagt:

    Topinambur – die Winterknolle,
    ist auch gut geeignet für Puffer!

    Hier mein absolutes LIeblingsrezept –
    Zutaten:
    1 kg Topinambur – nur waschen mit der Gemüsebürste, nicht schälen
    1 große Zwiebel – diese natürlich schälen 😉
    50 gr Sonnenblumenkerne
    3 El Teff Mehl vom Bauckhof (glutenfrei), es geht auch anderes Vollkornmehl
    2 Eigelb
    Pfeffer, Salz

    Zubereitung – geht gut und sehr schnell im Thermomix:
    Einfach alles zusammen in den Mixer geben (die Knollen und die Zwiebeln vorher klein schneiden) und zerkleinern und verrühren. Nun kommt der besondere Trick:
    zum Braten eine Gußeiserne Pfanne nehmen! Dann werden die Teilchen schön knusprig.
    Mit einem Esslöffel kleine Portionen in die Pfanne mit Öl geben, glatt streichen und kross braten.Das Öl sollte natürlich hoch erhitzbar sein.
    Dazu passt sehr gut Möhrencurry mit Rosinen und Petersilie, da dies auch etwas süßlich ist. Lasst es Euch schmecken…
    Conny

    Bild

  28. Liane Faust sagt:

    Oh ja, Topinambur-Puffer liebe ich auch sehr!!!